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ZUR GESCHICHTE DER HYPOTHESE
ÜBER DAS INFORMATIONSFELD
UND IHREN BEGRIFFEN

Die Geschichte der Hypothese über das Informationsfeld und ihren Bestandteilen ist recht lang. Es ergaben sich verschiedene Hinweise aus der Literatur im Lauf der Arbeit über die Frequenzbehandlung von Zellkulturen, die darauf hindeuteten, dass die elektromagnetische Frequenzen bei Lebewesen von allgemeiner Bedeutung sein könnten. Einige Hinweise sind vermutlich bekannt, hier sollen nur weniger bekannte erwähnt werden. Ein wichtiger Hinweis ergab sich durch die Forschungsarbeiten des Physikers R. Wever (D) über die circadiane Periodik von Lebewesen. Er hatte mit finanzieller Hilfe der NASA zwei unterirdische Labors gebaut, in denen Menschen oder Kleintiere abgeschirmt von jeglichem Kontakt zur Sonne für längere Zeit leben konnten. Ein Zugang für Kontrollpersonal war nur durch Schleusen möglich. Dabei stellte sich heraus, dass die untersuchten Menschen in dieser künstlichen Umgebung ihren 24-Stunden Rhythmus allmählich änderten. War das Labor abgeschirmt von den Schumannfrequenzen der Erde, einem Frequenzbereich von etwa 3 bis 34 Hertz, so desynchronisierte sich die Periodik der einzelnen Organe dieser Menschen, sodass oft eine Asynchronie beobachtet wurde. War die Schumannfrequenz vorhanden, entweder durch das Fehlen der Abschirmung oder durch entsprechende Behandlung mit Schumannfrequenzen, so blieb die Asynchronie aus. Diese Ergebnisse wurden auch mit Kleinvögel bestätigt.

Ein weiterer Hinweis ergab sich durch ein umfassendes Forschungsprojekt der ehemaligen UdSSR, wobei der Einfluss bestimmter elektromagnetischer Frequenzen auf Lebewesen untersucht wurde, nämlich solcher Frequenzen, die in der Natur nicht vorkommen und auch nicht technisch genutzt wurden. Es ergaben sich zwar keine glaubwürdige und reproduzierbaren Ergebnisse, aber wiederholt stellten sich bei den Versuchsobjekten Änderungen ein, die den Frequenzbehandlungen zugeschrieben wurden.

Vor allem der zweite Hinweis deutet darauf hin, dass die Sensitivität der Menschen oder anderer Lebewesen auf die Behandlung mit elektromagnetischen Frequenzen eine universelle Eigenschaft ist. Mit andern Worten, es ist anzunehmen, dass die Organismen keine Rezeptoren für bestimmte elektromagnetische Frequenzen haben, denn durch Selektion konnten sich allfällige Rezeptoren kaum entwickelt haben ohne entsprechende Frequenzen in der Natur.

 

Zu den Begriffen der Hypothese über das Informationsfeld

Es werden einige Begriffe benutzt, die zwar der Physik entlehnt sind, jedoch nicht der Definition der heutigen Physik entsprechen. Zuallererst sind mit Quanten keine Photonen und keine planksche Einheiten, sondern neue fundamentale Grundeinheiten gemeint. Diese fundamentalen Einheiten sind Wirkungseinheiten mit Energie und Information von kleinster Grösse und in Form von vermutlich elektromagnetischer Frequenz. Diese Frequenzen haben Resonanzeigenschaften. Durch diese Quanten ist unsere Wirklichkeit kodiert, das heisst, ihre Information ermöglicht die Bildung aller Strukturen, die unsere Sinne wahrnehmen. Die Quantenfrequenzen selbst sind durch unsere Sinne nicht wahrnehmbar. Diese Schwingungseinheiten, im folgenden Quantenfrequenzen oder Qf genannt, ermöglichen Resonanz, das heisst, sie sind in Beziehung miteinander und können Energie und Information austauschen. Durch diese Eigenschaft sind alle Qf miteinander vernetzt. Die Manifestation aller Strukturen unserer Wirklichkeit erfolgt durch die kodierte Information der Quantenfrequenzen. Die Qf werden durch Seele generiert.

Das Informationsfeld ist durch die Frequenz der Quanten in schnellere und langsamere Schwingungen geordnet. Es ist vermutlich keine thematische Strukturierung des Informationsfelds vorhanden. Nur durch Resonanzinteraktion der Qf wird Information geordnet: Die Resonanz der Quantenfrequenzen ist umso intensiver, je ähnlicher die Information der Frequenzen ist.

Die Informationsthemen der Qf werden in Aspekte unterteilt. Es gibt Hauptaspekte und Nebenaspekte. Sie sind schwer voneinander zu trennen denn sie laufen ineinander über. Will man eine Übersicht diesbezüglich erstellen, so merkt man, dass es nicht geht – es ist ein Netz von Themen mit unscharfen Grenzen.

Von allen Aspekten ist der Begriff des Bewusstseins der wichtigste und am schwierigsten zu fassen. Bewusstsein ist zugleich etwas Subjektives und Objektives durch die verschiedenen Kräfte, die in ihm vorkommen. Die Entstehung von Bewusstsein ist rätselhaft, vermutlich ist es ein Ausdruck der Resonanz der Quantenfrequenzen.

Das Gute ist etwas, das sowohl durch Resonanz verstärkt wird als auch die Grundkraft des Ganzen ist, das Alles-Was-Ist genannt wird. Das Bewusstsein von Alles-Was-Ist ist absolut und von höchster Frequenz. Es entwickelt sich ständig weiter und ist immanent vorhanden in allen Quanten jeglicher funktionellen Einheit durch die grenzenlose Superpositionsmöglichkeit der Frequenzen. Vermutlich sind das Gute und Alles-Was-ist eins. Das Gute ist etwas, dem man sich unterordnen kann oder nicht. Will ein Mensch nicht das Gute, so daher, weil er Macht will. Macht und das Gute schliessen sich vermutlich aus.

Alle anderen Begriffe werden in den Texten auf der rechten Webseite näher erklärt und beleuchtet.