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DAS FELD DER QUANTENFREQUENZEN

Frequenzbehandlungen bestehen in Anwendungen von elektrischen Schwingungen auf unseren Körper. Die Frequenzbehandlungen gehen auf Royal Rife zurück, auf einen amerikanischen Optiker, der sie etwa 1920 entdeckt hat. Seine Vorgeschichte dazu ist mir nicht bekannt. Royal Rife hatte selber eine riesige Apparatur entwickelt, die elektromagnetische Frequenzen produzieren konnte, allerdings von sehr primitiver Art, das heisst, er konnte keine reine Frequenzen damit herstellen, sondern nur Frequenzbereiche. Trotzdem war er damit erfolgreich. Er hatte von Sponsoren grosse Forschungsgelder erhalten und machte in seinem Laboratorium viele Versuche mit Bakterien und Tieren, später behandelte er auch Menschen. Eine klinische Studie in Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital von Los Angeles zur Untersuchung der medizinischen Anwendung von Frequenzen endete jedoch in einer Katastrophe. Der Arzt starb, der die klinische Studie leitete, die wissenschaftliche Forschung mit Frequenzbehandlungen wurde abgebrochen und die Ergebnisse nie veröffentlicht. Kurz danach zerstörte ein Brand das Laboratorium von Royal Rife. Er erholte sich nie mehr von diesen Ereignissen. Später wurde die therapeutische Anwendung von elektromagnetischen Frequenzbehandlungen in den USA verboten.
Einzelne Ärzte haben jedoch seine Apparaturen weiter verwendet und erzielten damit gute Erfolge. Eine der letzten Apparaturen wurde vor etwa 10 Jahren von einem Team mit Physikern vollständig auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt: Die Wirkungsweise blieb jedoch rätselhaft. Die Frequenzbehandlung blieb eine Methode, die individuell angewendet werden musste.

2004 fing ich an mich für die elektromagnetische Frequenzbehandlung zu interessieren. Thomas Böhme in Widnau, ein Elektroniker, stellte mir geeignete Frequenzgeräte zur Verfügung. Wir machten zunächst Versuche zusammen, später machte ich sie allein. Bald wurde klar, dass für reproduzierbare Ergebnisse ein Labor notwendig war. Ich konnte Professor Dr. Alex Eberle am Department Biomedizin des Universitätsspitals Basel davon überzeugen, mir einen Laborplatz zur Untersuchung elektromagnetischer Frequenzen bei Zellen zur Verfügung zu stellen. Ich hatte als Molekularbiologe gearbeitet und hatte dank meiner Frühpensionierung die Möglichkeit, die Untersuchungen selber durchzuführen. Bei Alex Eberle blieb ich von Ende 2005 bis 2009. Die Ergebnisse blieben danach längere Zeit liegen, denn ich konnte sie nicht verstehen. Erst später, als ich die Befunde ausführlich beschrieb, ergab sich ein roter Faden in diesen Arbeiten.

Die Experimente bestanden darin, jeweils mehrere Zellinien mit einer Reihe von 7 Frequenzen zu behandeln. Die menschliche Zellinie THP-1 von einem Leukämiepatienten und die Mauszellinie 3T3-L1 sprachen gut auf die Frequenzen an, die anderen beiden Zellinien reagierten kaum. Das heisst, dass die angewandten elektrischen Frequenzen auffallende, nachhaltige und reproduzierbare Effekte bewirkten, die spezifisch für THP- resp. 3T3-Zellen waren: Die Frequenzen wirkten zellspezifisch! Eine Zell - Spezifität der Frequenzbehandlungen hatte ich nicht erwartet. Alle Zelländerungen schienen mir positiver Art zu sein, soweit ich das beurteilen konnte, denn ich habe keine offensichtliche Potentialminderung der Zellen beobachtet. Mit der Zeit ergab sich dann eine mögliche Theorie, die auf der Webseite lightbody-frequency.ch publiziert ist.

Wie wirken Frequenzbehandlungen, was ist der Mechanismus dieser Methode? Bevor ich auf den möglichen Mechanismus eingehe, möchte ich die Wirkungen der Frequenzbehandlungen bei den beiden Zellinien THP und 3T3 näher beschreiben.

  1. Dreissig kurze Frequenzbehandlungen von jeweils 21 Minuten bewirkten einen stabilen Effekt; stabil heisst, er hielt über 4 Jahre.
  2. Die Frequenzbehandlungen ergaben reproduzierbare Effekte für die beiden Zellinien THP und 3T3.
  3. Die THP- und 3T3-Zellen reagierten in zellspezifischer Weise auf die identischen sieben Frequenzen.
  4. Die behandelten THP-Zellen waren anpassungsfähiger, das heisst, sie konnten je nach Umgebung, in denen sie gehalten wurden, angemessen auf die neuen Bedingungen reagieren. Es wurde sowohl bei den THP- als auch bei den 3T3-Zellen eine erhöhte Interaktion oder ein kooperativer Effekt zwischen den Zellen oder den Zellen mit ihrer Umwelt festgestellt.
Zu den Wirkungen der Frequenzen bei THP

Die auffälligste Wirkung der Frequenzbehandlungen war bei den THP Zellen zu beobachten. Sie wachsen üblicherweise als Einzelzellen in nichtadherenter Weise, das heisst in Suspension, nach Frequenzbehandlung jedoch in grossen Gruppen, die von blossem Auge sichtbar waren. Zudem zeigten sich wesentliche Unterschiede im Wachstumsverhalten der behandelten und unbehandelten Zellen: Die behandelten THP Zellen waren je nach Umgebung flexibler geworden in ihrem Wachstumsverhalten. Die Eigenschaft der behandelten THP Zellen, sich vermehrt an ihre Umgebung anpassen zu können, ist eine charakteristische Eigenschaft von nicht-krebsartigen Zellen. Im Krebsfall dagegen machen sich Zellen selbstständig und verhalten sich unabhängig von den anderen Zellen oder dem ganzen Organismus.

Zu den Wirkungen der Frequenzen bei 3T3

Die Änderungen waren bei diesen Zellen ebenfalls stark. Sie wuchsen zu höheren Dichten heran, nämlich um den Faktor 2 und mehr. Zudem trat ein völlig anderer Effekt bei 3T3 auf – Riesenzellen wurden beobachtet. Zwar war nur 1–2% der Zellen von Riesenwuchs betroffen, jedoch war er in seinem Ausmass auffällig.
 
Dies waren die bedeutsamsten Änderungen bei den THP- und 3T3-Zellen. Bei den anderen beiden Zelltypen waren die Änderungen durch die gleichen Frequenzen von geringer Stärke oder nicht reproduzierbar.

Wissenschaftliche Erklärungen für all diese Ergebnisse fehlen. Eine Erklärung für die Wirkungsweise der elektromagnetischen Frequenzen müsste alle oben genannten Beobachtungen berücksichtigen sowie zwei weitere Punkte:

  1. Die elektrischen Frequenzen wurden in so geringer Intensität appliziert, dass chemische Veränderungen der Zellen, das heisst Mutationen, nicht erwartet werden konnten.
  2. Alle behandelten Zellen wurden durch die Frequenzen jeweils verändert, und zwar auf dieselbe Weise.

Mutationen treten immer zufällig auf und sind als Ereignisse definiert, die weder reproduzierbar noch zielgerichtet sind. Dies bedeutet, dass eine oder mehrere Mutationen nicht als Ursache für die Phänotypen der behandelten THP- und 3T3-Zellen in Frage kommen. Die Wirkungsweise der Frequenzbehandlungen muss aus diesen Gründen auf eine Weise erfolgen, die bisher unbekannt ist.

 

Beschreibung einer möglichen Hypothese zur Wirkungsweise der Frequenzbehandlungen

Ein Feld muss vermutlich den Beobachtungen zugrunde liegen, ein Feld, das die gänzlich verschiedengearteten Ergebnisse abdeckt, die durch die Frequenzbehandlungen erzielt wurden. Die experimentellen Befunde können nicht durch Mutationen erklärt werden. Ein Informationsfeld muss vermutlich wirksam sein, um die Ergebnisse aller untersuchten Zellinien zu bewirken. Dies könnte zum Beispiel ein Feld aus Quanten mit Information sein, Quanten, die Information in Frequenzen kodieren. Diese Quantenfrequenzen müssten durch elektromagnetische Frequenzbehandlungen beeinflussbar sein.

Wofür ist diese Information da? Und wie kann man sich die Kodierung der Information in den Quantenfrequenzen vorstellen? Gemäss dieser Hypothese werden alle Aspekte sämtlicher Strukturen durch die Information der Quantenfrequenzen kodiert. Die Information der Quantenfrequenzen muss daher unendlich sein. Es ist anzunehmen, dass alle Quanten Frequenzen sind, die unterschiedliche, d.h. einzigartige Informationen kodieren. Die Art, wie die Information in den Quantenfrequenzen kodiert ist und der Code der gespeicherten Information sind unbekannt. Möglicherweise könnte man sich die Form der elektromagnetischen Schwingung von jedem Quantum als ∞ vorstellen.

Die Quantenfrequenzen würden durch Resonanz interagieren. Das Ausmass der Resonanz würde der Übereinstimmung der Information in den Frequenzen entsprechen. Resonanz der Quantenfrequenzen könnte demnach definiert werden als Ausrichtung der Information sowie dem Austausch von Information zwischen den Quanten. Auf diese Weise neu informiert könnte das Feld neue Informationen an Strukturen übertragen.

Da die lebenden Strukturen unserer Wirklichkeit in Entwicklung begriffen sind, der Evolution unterworfen sind, müssen sie durch neue Quantenfrequenzen ständig angepasst werden. Es ist folglich anzunehmen, dass die Evolution durch die Information der Quantenfrequenzen gesteuert wird. Der Vorgang der Erneuerung der Quantenfrequenzen muss in einem ungeheuren schnellen Prozess erfolgen, möglicherweise fast zeitlos sein.

Es ist anzunehmen, dass die Information in den Quantenfrequenzen auch die Basis für das Phänomen des Bewusstseins ist. Es wäre durchaus sinnvoll, Bewusstsein von der Information der Quantenfrequenzen herzuleiten. Bewusstsein ist jedoch nicht nur Information, wie das bei Gedanken ersichtlich ist, sondern es hat unter anderem auch eine «ich bin» Qualität, wie dies im Selbstbewusstsein des Menschen erfahren wird. Diese «ich bin»-Qualität ist vermutlich durch die Energie der Quantenfrequenzen bedingt.

Die Energie von Frequenzen ist durch ihre Schwingungshöhe und ihre Amplitude gegeben. Eine schnell schwingende Frequenz hat mehr Energie als eine langsame, und eine Frequenz mit hoher Amplitude hat mehr Energie als eine flache Schwingung. Es ist anzunehmen, dass die Energie der Quantenfrequenzen für das Bewusstsein als auch für die Bildung der Strukturen unserer Wirklichkeit fundamental ist. Das Feld der Quantenfrequenzen wäre durch seine Energie und seine Information das Steuerungssystem für die gesamte Wirklichkeit.

Zusammengefasst lautet die ganze Hypothese: Die Quantenfrequenzen sind ein Feld, in der die Quantenfrequenzen in Relation zueinander existieren. Alle Information und jegliche Energie von jeder Quantenfrequenz sind in Resonanz miteinander.

Das vorgestellte Modell ist fundamental, denn es integriert Information und Energie.

Dieses Modell stellt ein mögliches Funktionsprinzip für die Welt dar und gibt eine mögliche Vorstellung ihrer Natur: Die Wirklichkeit beruht auf Information. Information und Energie der Quanten bilden ein Feld, das eine psychische und physische Wirklichkeit ermöglicht: Eine implizite Ordnung. Das Feld der Quantenfrequenzen ist ein Modell für alles: Für die lebenden Strukturen und für die unbelebte Natur. Da das Modell Information als Basis hat, ist es nicht mechanistisch.

Mit der Entwicklung der Information durch die Quantenfrequenzen entwickelt sich die Wirklichkeit, ergibt sich das, was Evolution genannt wird. Dies gilt sowohl für die Strukturen als auch für das, was unter Bewusstsein subsummiert wird.

Wie kann man beweisen, dass das Modell stimmt? Diese Frage ist natürlich von entscheidender Bedeutung. Quanten sind Einheiten von geringster Grösse, die sich nicht direkt messen lassen, sie sind zu klein dazu. Aber die Quantenfrequenzen lassen sich beeinflussen durch Frequenzbehandlungen, das heisst, man kann sie indirekt durch deren Auswirkungen studieren.

Wie kann man sich das Feld bildlich vorstellen? Mit einem gleichseitigen Dreieck.

dreieck

Auf der Senkrechten sind die Quantenfrequenzen nach Höhe der Schwingungen geordnet. Unten sind die langsameren Schwingungen, oben die schnelleren. Gruppen von Quantenfrequenzen stellen Strukturen oder Lebewesen dar. Eine Menge von Quantenfrequenzen mit Information sind funktionelle Einheiten. Ein Stein hat eine geringe Informationsmenge, wir finden die Steine unten im Dreieck. Noch einfacher sind die Atome oder die Bausteine der Atome, die Elektronen und die Quarks; wir finden sie an der Basis des Dreiecks. Komplexe funktionelle Einheiten wie Zellen oder gar vielzellige Lebewesen liegen darüber. Je schneller die Schwingung der Quantenfrequenzen ist, desto mehr Information kann darin gespeichert werden. Teilen wir das Dreieck in der Senkrechten in 55 Ebenen ein, so ergibt sich folgende relative Anordnung der unteren Ebenen:

Ebene 1 Quanten
2 Subatomare Partikel
  3 Atome
  4 Moleküle
  5 Zellen
  6 Organe
  7 Menschen

Darüber befinden sich die Ebenen mit höherem Bewusstsein. Die sogenannten Archetypen, die Urbilder des kollektiven Unbewussten gemäss psychologischer Beschreibung, gehören vermutlich dazu.

Mit dem Bild des Dreiecks ist es möglich, sich eine einfache Vorstellung vom Quantenfeld zu machen. Es ist ein 2-dimensionales Symbol für das Quantenfeld. Es umfasst alles, die Sterne, uns und alles Andere auch. Wie gelangen wir vom Feld zu den einzelnen funktionellen Gruppen? Dies ist ansatzweise in der oberen Liste dargestellt.

Bewusstsein

Wir unterscheiden gegenwärtig hauptsächlich zwischen unbewusst, bewusst und selbstbewusst. Gemäss der hier entworfenen Hypothese ist anzunehmen, dass Bewusstsein der Evolution unterworfen ist. Wir unterscheiden zwischen der Intelligenz verschiedener Menschen, warum nicht auch von deren Bewusstsein? Bewusstsein wäre demnach ein Aspekt des Quantenfeldes, das mit der Frequenzhöhe des jeweiligen Quantenfelds korreliert und in beliebig vielen Arten vorkommen kann, das heisst, nahezu kontinuierlich variieren kann. Mit diesem Modell der evolutiven Wirklichkeit, die auf Quantenfrequenzen aufbaut, würde beides, Struktur und Bewusstsein der Wesen abgedeckt. Es würde allerdings bedeuten, dass allen funktionellen Einheiten ein gewisser Grad an Bewusstsein zukommt, selbst einem Baum, den wir als unbewusst einstufen.

Nehmen wir an, dass Bewusstsein auf der Information von Quantenfrequenzen aufbaut. Bewusstsein hat keine objektive Struktur und kann daher nicht direkt gemessen werden, weil es nicht objektiviert werden kann. Das Bewusstsein kann allerdings über sich selbst Auskunft geben oder es ist etwas, das indirekt durch sein Verhalten untersucht werden kann. Diese Auskünfte sind wiederum Informationen, mit denen objektiv umgegangen werden kann.

Aus der Physik wissen wir, dass sich Energie nicht vernichten lässt und die Tendenz hat, sich in immer geringere Komplexitätsformen umzuwandeln. Diese chaotrope Tendenz der Energie wird Entropie genannt. Solche Quantenfrequenzen mit geringer Energie können nicht mehr genutzt werden. Sie werden als virtuelle Energie der subatomaren Partikel sichtbar und können im Symbol des Quantenfelds der Ebene 2 zugeschrieben werden. Demnach ist anzunehmen, dass Entropie die Ursache für den energetischen Hintergrund unserer Wirklichkeit ist. Dieser kosmische Hintergrund an Energie ist die Energie der Vergangenheit, die zurückbleibt, nachdem die neugebildeten Quantenfrequenzen umgesetzt wurden. Neue Quanten entstehen ständig und haben vermutlich die Energiemenge, die den Bedürfnissen der jeweiligen Strukturen entspricht. Damit werden alle Lebensprozesse umgesetzt. Da die Quantenfrequenzen auch Information sind, wissen sie irgendwie, wo ihre Energie eingesetzt wird. Wenn die Quanten einem ständigen Prozess der Erneuerung unterstellt sind, erhalten alle funktionellen Einheiten mit der Energie der neuen Quanten auch ständig neue Informationen für ein höheres Bewusstsein.

Wie wirken wir im Alltag auf das Quantenfeld ein? Durch unsere Vorstellungen. Mit unseren Vorstellungen wirken wir direkt auf das Quantenfeld ein. Alle unsere Vorstellungen bilden zusammengenommen unseren geistigen Lebensrahmen. Viele Vorstellungen sind bewusst, die meisten sind jedoch unbewusst.

Wie entstehen die Strukturen gemäss dieser Hypothese? Das Quantenfeld, das Informations- und Energie-Feld in einem ist, ermöglicht die Bildung der Strukturen gemäss unserer Vorstellung. Die Strukturen sind vorgestellter Natur. Wenn wir uns vorstellen Auto zu fahren, so setzen wir uns ans Steuer und stellen uns vor das Auto zu steuern. Wir machen dies bewusst. Das Bewusstsein ermöglicht es. Haben wir Zweifel diesbezüglich, so geht uns vielleicht das Benzin aus oder der Motor springt nicht an. Der Philosoph Arthur Schopenhauer hat dies intuitiv erkannt und er publizierte seine Gedanken unter dem Titel: Die Welt als Wille und Vorstellung. Unter dem Begriff Wille verstand er so etwas wie die Kraft der Vorstellungen. Die Welt als Vorstellung ist ein sehr schwieriges Konzept, jedoch kein neues. Es wird bereits im Buddhismus gelehrt unter dem Begriff Maya, das heisst die Illusion der Wirklichkeit.

Wir haben mit anderen Worten 2 Arten um auf unser Quantenfeld einzuwirken – einmal durch unsere Vorstellungen und andrerseits mit Frequenzbehandlungen. Mit unseren Vorstellungen regeln wir unseren Alltag und unser Leben, mit den Frequenzbehandlungen ist es möglich, unser Quantenfeld zu harmonisieren.

Es ist nicht zu erwarten, dass viele Menschen diesem Modell zustimmen werden, es bringt zu viel Neues mit sich.